Eungella Nationalpark

Der Eungella Nationalpark befindet sich bereits in den Tropen. Er ist bekannt dafür, dass man dort Schnabeltiere sehen kann, es bestehen aber auch unterschiedlichste Wanderwege durch den tropischen Regenwald.

Ich habe hier die bisher schwersten Gewitter meines Lebens erlebt (teils stundenlang) und nie zuvor gesehene Regenmassen. Die Wanderungen durch den Regenwald brachten mir die weniger angenehme Bekanntschaft mit Blutegeln, deren "Angriffe" ich als absolute Plage empfand. Einer der Wege dort führt 8,5 km durch den Regenwald und ich hatte die Wanderung, noch während ich unterwegs war, meinen persönlichen Regenwald-Dreikampf genannt:

  1. durch den Regenwald schlagen
  2. die Viecher abwehren
  3. den Regenwald dabei auch noch genießen

Die Wege - und das sollte ich im Laufe der Reise noch lernen -, die 5, 6 oder 7 km überschreiten, sind in der Regel weniger gut gepflegt, nett zugewachsen, gespickt mit zu überkletternden Baumstämmen auf den Wegen und einem garantierten "Feind"-Kontakt. Wer in Kurz wandert, kommt halt mit Wunden an Armen, Beinen, Hals und Gesicht wieder raus - die Pflanzenwelt ist da erbarmungslos. Alternativ sollte man über eine Machete als Reisebegleiter nachdenken.

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