Wilsons Promontoy Nationalpark

Ich hatte beschlossen, über die Weihnachtsfeiertage eine Trekkingtour - bzw. overnight hike, wie es dort genannt wird - im Wilsons Promontory Nationalpark zu unternehmen, einer hügeligen Halbinsel mit viel Wald und fantastischen Stränden. Viele Australier fahren zum Surfen dorthin. Die Strände entlang der Trekkingtour waren zum Glück nur auf Schusters Rappen zu erreichen, so dass wir dort unter uns Wanderern waren und keine Surfer sahen.

Die Zeltplätze waren einfacher Natur - ein paar Stellplätze im Wald auf Sandboden, 1-2 Plumspklos, Wasser aus dem Bach, das behandelt werden muss und Tiere, die einem sehr nah kommen und gelegentlich Hunger auf den Rucksackinhalt haben.

Der heißeste der vier Tage war der 25. Dezember. Das war auch der mit der längsten Etappe. Die schönste Etappe ist die von der Oberon Bay nach Tidal River, die bei mir leider am 26. Dezember anstand, dem Regentag schlechthin, an dem jeder versuchte, möglichst früh zu starten, um möglichst lange im Trockenen zu laufen, da der Regen zu 7 Uhr angesagt war. Aber das sind die Dinge, die man vorher, wenn man die Zeltplätze buchen und damit die Route festlegen muss, nicht weiß. Es war auf jeden Fall eine sehr schöne Tour. Nur das Meer ist dort äußerst frisch und lädt nicht zu ausgedehnten Badeeinheiten ein.

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